In diesem Video wird der erbärmliche Kartoffel-Sklave dazu gezwungen, sich zu bedanken. Aber nicht einfach so – sondern auf Türkisch. Denn wer mir dienen will, wer es überhaupt verdient, in meiner Nähe zu sein, der muss erst mal meine Sprache lernen. Nicht weil ich es nett finde. Sondern weil es ein Akt der totalen Unterwerfung ist.
Ich sage es ihm ganz deutlich: Du atmest, weil ich da bin. Du existierst, weil ich dich dulde. Du dienst, weil ich es will. Und du wirst auf Türkisch sagen: "TeÅŸekkür ederim, Sultanam." – „Ich danke dir, meine Sultanin.“
Du wirst es üben, flüstern, schreien – bis du es fühlst. Nicht als Sprache. Sondern als Lebenszweck.
Jeder Ton, den du aussprichst, erinnert dich daran, dass du nichts bist ohne mich. Du sagst nicht „Danke“ für ein Geschenk. Du sagst „TeÅŸekkür ederim“ für mein Dasein. Für meine Macht. Für meine Präsenz. Für meine Stimme. Für mein Lachen, mein Leder, meine Blicke. Für das, was ich bin Lady Ayse.
Denn dieser Clip ist kein Sprachkurs. Es ist Demütigung in ihrer reinsten Form. Ein Befehl, eine Lektion, ein Ritual der Kontrolle. Die Kartoffel im Video lernt, was viele Sklaven noch nicht begriffen haben:
Du bist nicht hier, um zu sprechen. Du bist hier, um zu danken.
Und wenn du das nicht kannst, wirst du ersetzt. Denn eine Herrin wie ich verdient keine leeren Worte sondern türkischen Gehorsam.
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